Asuncion

Auf die Folter gespannt

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Ein Feuer in einem Umspannwerk in Lambaré sorgte am vergangenen Freitag für Stromausfälle rund um die Hauptstadt Asuncion. Damit verbunden kam es auch zu Wassermangel in diversen Stadtteilen. Das Einzige was noch schlimmer war aus kein Strom und kein Wasser zu haben war die Ankündigung des staatlichen Stromversorgers Ande, dass dieser Zustand bis Montag anhält.

Am heutigen Montag wurden einige Anwohner, die schon ihre Ausdauer unter Bewies gestellt haben ein weiteres Mal auf die Probe gestellt. Erst am morgigen Dienstag soll in allen Teilen wo Strom fehlte dieser wieder anliegen.

Was das Feuer wirklich auslöste spielt eigentlich keine Rolle, da es auf das Alter der Gerätschaften zurückzuführen ist und somit aufzeigt, dass wichtige Erneuerungen niemals getätigt wurden.

Die Sommertemperaturen von etwa 35 – 38 Grad Celsius haben ihren Teil dazu beigetragen, dass sich die Betroffenen noch schneller unwohl fühlten und sich nach dem Wochenanfang sehnten.

Inwiefern Schäden durch den entstandenen Stromausfall von der Ande übernommen werden ist noch völlig unklar, da ab Freitag mehrere Tausend Menschen davon betroffen waren.


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