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Auf die Folter gespannt – Teil II

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Am gestrigen Abend gegen 23.00 Uhr kam es zu einem Großbrand im Gelände des Umspannwerkes der staatlichen Stromversorgung in San Lorenzo. Während die Feuerwehr das Möglichste tat um das Feuer zu löschen wurde schnell klar, dass dieser Brand verheerender ist als der vor einer Woche in Lambaré.

Victor Romero, President der Ande, wollte sich in einer kurzen Stellungnahme nicht dazu äußern wann Betroffene wieder Elektrizität haben werden. Laut ersten Schätzungen sind 90.000 – 100.000 Personen davon betroffen. Große Teile von San Lorenzo, Capiatá, Fernando de la Mora, Luque und Asuncions bleiben im dunklen.

Da die Ande nicht auf so ein Unglück vorbereitet scheint und schon der letzte Brand tagelange Unterbrechungen bei der Stromversorgung mit sich brachte wird es wohl auch bei diesem Vorfall 3 bis 5 Tage dauern bis alle Nutzer wieder Elektrizität haben.

Die wenigen Einsatztrupps der Ande, die versucht hatten die Situation zu verbessern, wurden Opfer der erhitzten Gemüter, die bei nächtlichen Temperaturen um 30°C keinen Schlaf fanden.

Trotz der zwei sehr schwerer Brände erklärte Victor Romero nicht von seinem Amt zurückzutreten.

(Abc Color)


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