Am morgigen Donnerstag wird ein Komitee des russischen Erdgasförderunternehmens Gazprom Paraguay einen Besuch abstatten. Unter den Gästen, die in Paraguay ersten Untersuchungen vornehmen wollen, ist auch Alexey Miller, Präsent der staatlichen Firma. Laut Petropar Präsident Rómulo Campos kommt ein Besuch dessen dem des russischen Präsidenten Wladimir Putin gleich.
Am gestrigen Dienstag, dem Ende des Paraguaybesuchs von Kiril, Anführer der russisch-orthodoxen Kirche, hielt der Außenminister Eladio Loizaga, es schon nicht mehr für ausgeschlossen, dass Wladimir Putin Paraguay besuchen könnte.
Laut der Analyse von Gazprom hat Paraguay nicht-konventionelles Erdöl, weswegen es schwieriger sein wird das schwarze Gold zu finden. In einer Partnerschaft mit der staatlichen Petropar möchte Gazprom in Paraguay nach Erdöl suchen.
In den vergangenen vier Jahren versuchten drei Firmen vergebens Erdöl im Chaco zu finden. Protagonist unter ihnen war die das britische-amerikanische Unternehmen President Energy, was permanent Hoffnung machte und den Aktienkurs steigen liess – bis zu dem Moment als sie ihre Bohrungen wieder einstellten.
Die Ankündigungen des ehemaligen Präsidenten, Federico Franco, dass man sich bald in Erdöl baden könne, konnte nicht in die Tat umgesetzt werden.
(La Nacion)

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