Asunción: Das Ministerium für öffentliche Bauten und Kommunikation (MOPC), versprach durch Sprecher und Vizeminister Juan Manuel Cano, dass in einem Jahr die neue Überführung an der Straßenkreuzung Madame Lynch und Aviadores del Chaco fertig ist. Noch ist nichts vom Baubeginn zu sehen. Das soll sich jedoch in wenigen Wochen ändern.
Nicht nur der Vizeminister für Bauten, Juan Manuel Cano, erkannte das Chaos, welches seit Jahren an der östlichen Einfahrt nach Asuncion entsteht. Um dies zu lösen wurde eine Ausschreibung gemacht, die zum Ziel hat, den Bau einer dreilagige Überführung in der zweiten Monatshälfte des Oktobers zu beginnen.
Damit der „Verkehrsknoten“ platzt wird ästhetisch schön ein Tunnel, ein Kreisverkehr und eine Brücke übereinander gebaut. Diese Kombination ist kostspielig. Für 23 Millionen US-Dollar kann man viele Überführungen bauen, jedoch keine in dem Zeitraum und der Beschaffenheit dem Verkehrsaufkommen gerecht wird.
Laut ersten Schätzungen würde ein solcher Bau 28 Millionen US-Dollar kosten, Grund weswegen die spanische Firma Corsan Corviam, repräsentiert von Juan Carlos Goycoechea, den Zuschlag bei der internationalen Ausschreibung erhielt. Corsán-Corviam entstand 1928 durch die Fusión der Unternehmen Corsán und Corviam. Seit dieser Zeit widmen sie sich ausschließlich großen Bauprojekten.
Bleibt abzuwarten wie Termin-treu die Spanier den Bau umsetzen. Die Einwohner Asuncion’s und Luque’s warten jedoch schon sehnsüchtig darauf.


'Superviadukt für 2016' wurde noch nicht kommentiert
Sei der Erste der den Artikel kommentiert!