Bohrloch versiegelt

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Neuland: Das von den britischen Firma President Energy gebohrte Loch, in welchem laut Auskunft des Unternehmens in 3.900 m Tiefe Erdöl gefunden wurde, gilt nun als verschlossen und versiegelt. Die Firma will ihr Glück jedoch an anderen Orten ihres Konzessionsbereiches versuchen.

Das Ministerium für öffentliche Bauten ersparte dem Unternehmen die Blamage und verkündete über ihre Kanäle die nicht überraschende Nachricht. Im Oktober fand man noch Erdöl in üppigen Mengen und nun gilt dieser Brunnen als unrentabel. Laut Kommuniqué konnte die Firma nicht den Produktionsfluss bestimmen und somit die Rentabilität.

Logisch wäre nach – erklärten – technischen Problemen, dass die Untersuchungen erneut durchgeführt werden, bis ein Ergebnis vorliegt. Die Erklärung durch das MOPC wirft jedoch weitere Fragen auf. Die wichtigste in diesem Zusammenhang wäre „War es nur ein Medientrick um den Aktienkurs in die Höhe zutreiben?“

Dem Ministerium gegenüber wurde von President Energy versichert, nicht das Land zu verlassen und weiter zu bohren während weitere Firmen aus dem Bereich wegen der momentanen Tiefpreisphase des Mineralöls keinen Anlass sehen, da die Schürfrechte im Konzessionsbereich als gesichert gelten.

Vor einigen Tagen kontrollierten Techniker des MOPC die Bohrstelle. Im Oktober 2014 wurden 14 Fässer Erdöl entnommen die untersucht werden sollten. Jedoch soll ein technisches Problem in 4.200 m Tiefe dafür gesorgt haben weiter zu bohren, was die ganze Aktion zum Abbruch zwang.


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